Werke
pursuit of happiness
pursuit of happiness |
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Zu der Werkgruppe gehören zweiteilige Bilder, Waldbilder und Reliefs. Der Titel der Werkgruppe war der Motor für das Entstehen dieser Werke, die ohne grosse formale Zusammenhänge als einzige Gemeinsamkeit die grosse Bevölkerungsdichte haben. Bei den Waldbildern ist die Menschenmenge ausgelagert durch kleine Bilder von Touristen, die sozusagen hinein- und hinausspazieren. |
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Neue Arbeiten
Neue Arbeiten |
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Innerhalb der Werkgruppe pursuit of happiness sind Reliefs entstanden. Fluchten und Spielplätze, Strassenecken. |
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Kolonisationen
Kolonisationen |
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Die Bewegung von Gruppen, das menschliche Streben als Ganzes wurden hier zum Thema. Es geht um Migration und um das Erschliessen von Räumen als Notwendigkeit in einer eng gewordenen Welt. Die Landschaften sind übermächtig, gross und kalt, sie sind die zu überwindende Schwierigkeit auf dieser Völkerwanderung. Begleitend zu den grösseren Arbeiten entstanden wiederum kleinere Formate: die Wärmespuren. Die Herden erinnern an die Völkerwanderungen der eigenen Spezies. Die Vulkane entstanden ebenfalls im Backofen, die inspiriert durch den Begriff der “civilisation enders”, kleine “memento mori” darstellen. |
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Grosslandschaften
Grosslandschaften |
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Seit 2005 beschäftige ich mich mit im weiteren Sinne mit der Besetzung von Landschaft, im Besonderen der Gebirgslandschaft. Unser Verhältnis zur Landschaft interessiert mich. Das kann die bürgerliche Besetzung durch den Alpentourismus sein oder auch bspw. die Aneignung der Bergwelt durch die Fantasy-Literatur (Das magische Zeitalter). Die Seilschaften (2005) sind kleine Arbeiten auf Backpapier, im Ofen entstanden, Wärmespuren, wo Menschen in einer topografielosen Umgebung ihrem Ehrgeiz folgen. |
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Kinder und Leute
Kinder und Leute |
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Das Format der Bilder hat sich aus der Notwendigkeit der äussersten Reduktion ergeben : einzig der Ausdruck der Gesichter in einem Farbraum. Es handelt sich um eine Versuchsanordnung: ich habe verschiedene Menschen in meinen Gemälde-streifen als eine Art Schicksalsgemeinschaft zusammengeführt, nun müssen sie sich zwangsläufig mit ihrer Situation auseinandersetzen. In den grossen Profil/Himmelsbildern machte ich den Versuch, das Spezifischste (unsere Wahrnehmung ist überscharf beim Gesichterlesen) und das Vageste (in Wolken liest man hinein, was man will) aufeinanderprallen zu lassen. |
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Wasserbilder
Wasserbilder |
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Die Bilder sind stets zweiteilig. Das entspricht meinem Raum-Körper-Gefühl: der Körper hat den Raum verloren, in welchem er Ruhe fand, wo er als Standpunkt die Umgebung betrachtete, perspektivisch, individuell. Der Körper ist immer allein auf dem Bild. Sein Raum ist kein realer. Der reale Raum ist von ihm getrennt, auf dem anderen Bild. Raum, Landschaft, eine Sinnlichkeit der äusseren Welt, sind da, aber fremd empfunden. Die Trennung wird nur überwunden durch die Analogie: Die Ornamente, die durch die grossen Kräfte wie Wind, Wasser, Licht geformt wurden, wirken auch in mir, ich spüre ähnliches Fliessen, Wehen, Stocken, Leuchten in mir. |
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