Wasserbilder
Wasserbilder |
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Die Bilder sind stets zweiteilig. Das entspricht meinem Raum-Körper-Gefühl: der Körper hat den Raum verloren, in welchem er Ruhe fand, wo er als Standpunkt die Umgebung betrachtete, perspektivisch, individuell. Der Körper ist immer allein auf dem Bild. Sein Raum ist kein realer. Der reale Raum ist von ihm getrennt, auf dem anderen Bild. Raum, Landschaft, eine Sinnlichkeit der äusseren Welt, sind da, aber fremd empfunden. Die Trennung wird nur überwunden durch die Analogie: Die Ornamente, die durch die grossen Kräfte wie Wind, Wasser, Licht geformt wurden, wirken auch in mir, ich spüre ähnliches Fliessen, Wehen, Stocken, Leuchten in mir. |
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